Pressemitteilung HC Mutschellen, 22. Februar 2018
Kräftemessen mit dem Leader

Am Ende der Partie zwischen dem BSV RW Sursee und dem HC Mutschellen wird eine Serie reissen. Noch ist offen welche.

(Christoph Hajagos) Fünf Siege in Folge auf der einen Seite, vier Niederlagen gegen den gleichen Gegner auf der anderen. Für den HC Mutschellen wird am Samstag (18 Uhr/Stadthalle Sursee) eine Serie zu Ende gehen. Seit der Neustrukturierung des Schweizerischen Handballverbandes kreuzten sich die Wege des HCM und des BSV RW Sursee dreimal in der Meisterschaft und einmal an einem Vorbereitungsturnier zur laufenden Meisterschaft und jedes Mal behielten die Surseer die Oberhand. So auch beim letzten Aufeinandertreffen anfangs November, als die Freiämter in der Schlussphase zwar einen Vier-Tore-Rückstand knapp wettmachen konnten, am Ende doch mit einem Tor Unterschied den Kürzeren ziehen mussten. Damals riss die Serie von sich abwechselnden Siegen und Niederlagen. Der HCM kassierte nach der Niederlage in Willisau sechs Tage später auch die Heimpleite gegen Sursee.

Beide Teams haben einen Lauf

Auch beim nächsten Aufeinandertreffen wird eine Serie reissen. Der HCM hat die letzten fünf Spiele allesamt gewinnen können, die Luzerner ergatterten in ihren letzten fünf Partien neun Zähler. Einzig gegen Malters gaben die Surseer einen Punkt ab. Eine Duftmarke setzte Sursee im Duell mit dem HC Kriens, als die Surseer den damaligen Leader regelrecht demontierten und sich mit 32:17 gleich selber an die Tabellenspitze hievten. Zwar hat die Mannschaft von BSV-Trainer Mitat Ferati ein Spiel mehr als die Krienser ausgetragen, doch mit dem Lauf sind die Surseer neben dem HC Mutschellen das „Team der Stunde“. Der HCM reist nach den Siegen gegen Teams aus der hinteren Tabellenhälfte für einmal nicht als Favorit zu einem Spiel und kann deshalb befreit aufspielen.

Neue Ausgangslage

Den Kopf in den Sand stecken werden die Freiämter aber sicher nicht. „Wir wollen unsere Serie weiterführen – diejenige der Siege, nicht diejenige der Niederlagen gegen Sursee“, zeigte sich Pascal Baur optimistisch. Dazu wird es aber eine erneut kämpferisch erstklassige Einstellung brauchen. „Wir haben im Vergleich zur Hinrunde einen grossen Schritt vorwärts gemacht, haben uns als Mannschaft immer mehr gefunden und die Ideen des Trainers immer besser umgesetzt“, nannte Baur die Gründe für den Lauf der Freiämter. Nun ist es an der Zeit, den Beweis auch gegen ein Top-Team anzutreten.



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